PRESSEARTIKEL - 2001
Thüringer Allgemeine / 2001
Demnächst 10-jähriges Jubiläum
Zehn Jahre sind eine lange Zeit für eine Baufirma, die sich auf einem hart umkämpften Markt behaupten muss. Das Bauunternehmen Kunze in Heldrungen kann demnächst dieses runde Jubiläum feiern. 1991 wurde die Firma als Privatunternehmen in Oberheldrungen gegründet - mit ganzen zwei Mitarbeitern. Damals war man vor allem auf Schornsteinsanierungen spezialisiert. Bereits 1993 wurde dann aus dem Familienbetrieb von Hans-Jörg Kunze eine GmbH mit vier Gesellschaftern, die ins Gewerbegebiet nach Heldrungen umzog. Vater und Dachdeckermeister Hans-Jörg Kunze unterstützten im Geschäft jetzt seine Kinder Sylvio und Klaudia Kunze, die zur Zeit ihren Dachdeckermeister macht. Die Firma ging einen erfolgreichen Weg, konnte sich ganz erheblich vergrößern. Inzwischen zählt das Bauunternehmen rund 70 Arbeitnehmer sowie acht Auszubildende. Gewachsen ist auch die Angebotspalette: Heute nimmt die Heldrunger Firma Aufträge für Maurer-, Putz- und Dachdeckerarbeiten, Bausanierungen, Neu- und Schornsteinbau an. Das Jubiläum wird nun am Samstag, dem 5. Mai, auf dem Heldrunger Firmengelände gefeiert. Aus diesem Anlass soll auch eine Hausmesse stattfinden, auf der sich die Lieferanten präsentieren und unter anderem Neuheiten aus der Solar- und Bautechnik vorstellen. Die Lehrlinge sollen ihr handwerkliches Können vorführen.
Mitteldeutsche Zeitung / 2001
Lars Hartung und Marcel Daßler (vorn) von der Dachdeckerfirma Kunze aus Heldrungen sind immer mit ihrem Werkstattwagen auch Achse. So können sie genau Maß nehmen und das Material u.a. auf der Abkantbank bearbeiten, um es den örtlichen Gegebenheiten anzupassen.
Foto: Thüringer Allgemeine
Foto: Mitteldeutsche Zeitung
Lausitzer und Elbe / Elster Rundschau / 2001
In einer Männerdomäne behauptet sich Klaudia Kunze aus Oberheldrungen am Kyffhäuser. Sie ist eine von sechs Dachdeckerinnen, die gegenwärtig an der ältesten deutschen Dachdeckerschule im thüringischen Lehesten an einem Meisterkurs teilnehmen.
Foto: Lausitzer und Elbe / Elster Rundschau
Thüringer Allgemeine / 2001
"Für mich kam als kleiner Bub' eigentlich damals nur Fußball oder Angeln in Frage", erinnert sich Sven Heine an sein 6. Lebensjahr. Den Vorrang, auch wenn die Leidenschaft fürs Angeln an seinen heute dreizehnjährigen Sohn Sebastian überging, gab der mit 36 Jahren zweitälteste Aktive im Team von Kyffhäuserligist Eintracht Bretleben dem Sport mit dem runden Leder. Mit Mannschaftskapitän Lutz Ritter, der ein Jahr älter ist, prägte Sven Heine jahrzehntelang das Bretlebener Fußballgeschehen mit. Spielte er ganz am Beginnseiner sportlichen Laufbahn rechten Verteidiger, testete er sich im Schüler- und Jugendalter sogar als Tormann, bevor er im Alter von 18 Jahren als Stürmer eifrig auf Torejagd ging. Nur ein einziges Mal in 30 Jahren sah der robuste Fußballer, der als energischer Kämpfer gilt, die Rote Karte. "Die war aber wirklich knallrot", gibt Heine freimütig zu. Dass er ausgerastet wäre, sei ihm aber ansonsten wirklich höchst selten passiert, versicherte der agile Vorstopper der l. Mannschaft gleich im Anschluss. Sportlicher Höhepunkt für den Oldie in der Mannschaft war der Aufstieg in die Bezirksklasse 1989. Mehr als eine höherklassige Saison war den Bretlebenern allerdings dort nicht vergönnt. Hinsichtlich seiner aktiven Laufbahn hofft Heine, "noch einige Zeit durchzuhalten". Seit Samstag kann er das im neuen Trikot. Der aus Bretleben stammende Geschäftsführer Silvio Kunze (27) vom gleichnamigen Bauunternehmen sponserte dem Team neue Trikots. Hans Graf sieht darin ein gutes Omen. "Dieser Sponsor hält uns seit Jahren die Treue. In seinen Dressen eroberten wir schon einige Titel."
Foto: Thüringer Allgemeine / 2001
Thüringer Allgemeine / 2001
Kürzlich übergab Hansjörg Kunze (2. v. rechts) vom Bauunternehmen Kunze aus Heldrungen einen Scheck über 1000 Mark (510 €) an die Behinderteneinrichtung Markus-Gemeinschaft Hauteroda, vertreten durch ihren Geschäftsführer Andreas Emmerich (3. v. links).
Foto: Thüringer Allgemeine
Mitteldeutsche Zeitung / 2001
Bauunternehmen Kunze aus Heldrungen überreichte gestern dem Geschäftsführer des Gutshofes der Markus-Gemeinschaft Hauteroda, Andreas Emmerich (links), einen Scheck in Höhe von 1000 Mark. Grund dafür war die gute Auftragslage. "Ich denke mir, die Spende ist hier an richtiger Stelle", so Silvio Kunze (Mitte), Geschäftsführer des Bauunternehmens.
Foto: Mitteldeutsche Zeitung
Thüringer Allgemeine / 2001
Zehn Jahre sind eine lange Zeit für eine Baufirma, die sich auf einem hart umkämpften Markt behaupten muss. Das Bauunternehmen Kunze in Heldrungen kann demnächst dieses runde Jubiläum feiern. Mit einem "Tag der offenen Tür" und einer Hausmesse begeht am 5. Mai das Bauunternehmen Hansjörg Kunze GmbH sein zehnjähriges Bestehen. Eigentliches Gründungsdatum ist allerdings der 1. April 1991. Damals machte sich der heutige Firmen-Senior in Oberheldrungen selbständig. Bis dahin hatte Hansjörg Kunze als Meister in der Gebäudewirtschaft Bad Frankenhausen gearbeitet. Wendebedingte Umstrukturierungen führten zur Kündigung. Also beschloss der energische Handwerker, sein weiteres Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Der von ihm begründete kleine Privatbetrieb bestand zunächst nur aus dem Dachdecker- und Maurermeister Hansjörg Kunze als Inhaber und einem Mitarbeiter. Ausgeführt wurden seinerzeit lediglich Sanierungen von Schornsteinen und 1993 erfolgte der Umzug ins neue Heldrunger Gewerbegebiet. Verbunden mit der Neuetablierung erfolgte die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, obwohl diese ein reines Familienunternehmen blieb. Hansjörg Kunze, Ehefrau Silvia, Sohn Silvio und Tochter Klaudia waren und sind Gesellschafter. Notwendig war diese Rechtsform auch durch die gewachsene Betriebsgröße geworden. Denn nur zwei Jahre nach der Betriebsgründung zählte man nun schon 16 Mitarbeiter. Zum ursprünglichen Angebotsprofil waren Dach-, Umbau- und Putzarbeiten hinzugekommen.
Heute, zehn Jahre nach den bescheidenen Anfängen, zählt das Bauunternehmen 70 Mitarbeiter und damit zu den größten Arbeitgebern in der Region. Die Geschäftsführung hat der 26- jährige Silvio Kunze übernommen, der Senior fungiert als Betriebsleiter. Während der Junior gegenwärtig seinen Abschluss als Bauingenieur macht, ist auch Tochter, Klaudia voll in den Betrieb eingestiegen. Die jetzt 23-Jährige absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung im Betrieb, erlernte dann ihren Wunschberuf Dachdecker und bereitet sich nun schon auf die Meisterprüfung vor. Doch nicht nur die vier Kunzes sind mit der Entwicklung ihres Betriebes zufrieden. Zufriedenheit herrscht nicht minder bei den Beschäftigten. 65 Männer und fünf Frauen haben hier einen sicheren Arbeitsplatz gefunden. Zwei junge Frauen befinden sich in der Ausbildung zu Bürokaufleuten. Jede Bürokraft verfügt über einen modernen Computerarbeitsplatz. Sechs junge Männer erlernen derzeit die Berufe eines Maurers oder Dachdeckers. Jedes Jahr nehmen mittlerweile zwei, drei Lehrlinge ihre Ausbildung auf.Schornsteinköpfen. Doch schon bald sollte sich vieles ändern. Erweitert hat sich stetig das Firmenprofil. Neben ihren bisherigen Leistungsangeboten haben sich die Kunzes inzwischen auf die Sanierung von denkmalgeschützten Bauwerken spezialisiert. Besonders stolz sind sie auf Aufträge, die sie am Weimarer Residenzschloss, an der Mühlhäuser St.-Joseph-Kirche oder am Lutherhaus in Eisleben auszuführen hatten. In der näheren Umgebung waren Mitarbeiter aus dem Hause Kunze u.a. auf der Heldrunger Wasserburg, bei der Markus-Gemeinschaft in Hauteroda oder im Museum Zuckerfabrik Oldisleben anzutreffen. Zur Zeit werden 30 Baustellen gezählt, davon sind zwei Drittel solche Groß-Objekte. Dennoch, mit einem Drittel Anteil wird auch Privatkunden nicht minder Aufmerksamkeit geschenkt. Ein so breit gestreutes Aufgabenfeld, das sich über ganz Thüringen und angrenzende Bundesländer erstreckt, verlangt eine umsichtige Führung. Unter Aufsicht des Betriebsleiters Hansjörg Kunze sind drei Bauleiter und zehn Vorarbeiter tätig. Sie haben die Arbeiten von Dachdeckern, Maurern, Trockenbauern, Zimmerleuten und Klempnern zu koordinieren. Über ihren geschäftlichen Erfolg haben die Kunzes ihr Engagement für ihr Umfeld nicht vergessen. So wird von ihnen die Bretlebener Fußballmannschaft aktiv unterstützt. Nicht wenige der Amateur-Fußballer haben im Unternehmen auch eine Anstellung gefunden, und damit berufliche Sicherheit gefunden.
Amtsblatt der VG „An der Schmücke“ / 2001
Am 01.04.1991 wurde die Firma Kunze, mit damaligem Sitz in Oberheldrungen, gegründet. Begonnen hat die Firma Kunze mit 1 Arbeitskraft und 1 Lkw als Privatunternehmen. Arbeitsschwerpunkt waren Schornsteinsanierungen. 1993 wurde das Privatunternehmen als GmbH umfunktioniert. Dabei wurde darauf Wert gelegt, dass es sich bei der Gründung um einen reinen Familienbetrieb handelte. Silvia und Hansjörg Kunze. Kinder: Klaudia und Silvio Kunze. Tochter Klaudia bereitet ihren Abschluss als Dachdeckermeister vor. Sohn Silvio fungiert bereits seit der GmbH-Gründung als Geschäftsführer und absolviert zurzeit sein Studium als Bauingenieur. Im Verlauf der 10 Jahre vergrößerte sich die Firma.
Es entstanden für unsere Region 70 Arbeitsplätze. Besondere Aufmerksamkeit legt man im Bauunternehmen auf einen qualifizierten Mitarbeiterstamm. In den Wintermonaten nutzen viele Beschäftigte die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen. Das Leistungsangebot erstreckt sich nicht mehr nur auf Schornsteinsanierung, sondern es werden Dachdeckerarbeiten, Dachklempnerarbeiten, Zimmererarbeiten, Maurer und auch Putzarbeiten angeboten. Das Bauunternehmen beschäftigt zurzeit 8 Auszubildende im Bau- und kaufmännischen Gewerbe. Ein kaufmännisch Auszubildender beendet im Jahr 2001 seine Ausbildung und wird in das Unternehmen übernommen.
Das Bauunternehmen begann seine Arbeiten im Jahr 1991 in ihrer Heimatgemeinde Oberheldrungen. Durch die gute Auftragslage konnten mehr Arbeiter eingestellt und auch neue Technik angeschafft werden. Die alte Betriebsstätte wurde zu klein und man entschied sich, im Gewerbegebiet Heldrungen eine schöne und moderne Betriebsstätte zu errichten. Im Jahr der Gründung der GmbH 1993 konnte das Unternehmen ihr neues Objekt übernehmen.  Auch im Territorium unserer Verwaltungsgemeinschaft wurden in den letzten Jahren durch das Bauunternehmen Hansjörg Kunze GmbH im öffentlichen Bereich größere Arbeiten durchgeführt: * die Sanierung der Markusgemeinschaft Hauteroda das Museumswerk * Zuckerfabrik Oldisleben * das Ärztehaus Heldrungen * Umbau des Obergeschosses im evangel. Kindergarten * Beteiligung am Bau der Sparkasse Heldrungen
Besonders angewiesen ist das Unternehmen nach wie vor auf das Vertrauen der Privatkunden, auch hier wurde in den letzten 10 Jahren an vielen Objekten gearbeitet und deren Aussehen verschönert. Der Wirkungskreis des Bauunternehmens erstreckt sich über Thüringen, Sachsen-Anhalt bis Sachsen.
Thüringer Allgemeine / 2001
Mitarbeiter der Dachdeckerfirma Kunze aus Heldrungen stiegen gestern der Arterner Stadtverwaltung gehörig aufs Dach. Und das durchaus im wörtlichen Sinne. Denn einige der dringend notwendigen Dachreparaturen am Rathaus konnten nach Angaben der Bauamtsleiterin Antje Große nur mit Hilfe eines sehr großen Krans erledigt werden. Das 66 Meter hohe Ungetüm wurde gestern auf dem Marktplatz aufgestellt, damit sich die höhentauglichen Dachdeckerprofis in rund 40 Metern Höhe an der Kuppel des Rathauses zu schaffen machen.
Bereits in den vergangenen Tagen hatten sie sich an leichter zugänglichen Stellen des Rathausdaches zu schaffen gemacht. Damit können die zahlreichen Eimer nun endlich weggeräumt werden, die man laut Antje Große zwischenzeitlich aufstellen musste, damit es keine Pfützen gibt. Denn durch die zahlreichen kleinen Löcher im Dach hatte es in den letzten Monaten munter herein geregnet. Der Stadtrat hatte unlängst die Reparatur genehmigt.
PRESSEARTIKEL - 2001
Thüringer Allgemeine / 2001
Demnächst 10-jähriges Jubiläum
Zehn Jahre sind eine lange Zeit für eine Baufirma, die sich auf einem hart umkämpften Markt behaupten muss. Das Bauunternehmen Kunze in Heldrungen kann demnächst dieses runde Jubiläum feiern. 1991 wurde die Firma als Privatunternehmen in Oberheldrungen gegründet - mit ganzen zwei Mitarbeitern. Damals war man vor allem auf Schornsteinsanierungen spezialisiert. Bereits 1993 wurde dann aus dem Familienbetrieb von Hans-Jörg Kunze eine GmbH mit vier Gesellschaftern, die ins Gewerbegebiet nach Heldrungen umzog. Vater und Dachdeckermeister Hans-Jörg Kunze unterstützten im Geschäft jetzt seine Kinder Sylvio und Klaudia Kunze, die zur Zeit ihren Dachdeckermeister macht. Die Firma ging einen erfolgreichen Weg, konnte sich ganz erheblich vergrößern. Inzwischen zählt das Bauunternehmen rund 70 Arbeitnehmer sowie acht Auszubildende. Gewachsen ist auch die Angebotspalette: Heute nimmt die Heldrunger Firma Aufträge für Maurer-, Putz- und Dachdeckerarbeiten, Bausanierungen, Neu- und Schornsteinbau an. Das Jubiläum wird nun am Samstag, dem 5. Mai, auf dem Heldrunger Firmengelände gefeiert. Aus diesem Anlass soll auch eine Hausmesse stattfinden, auf der sich die Lieferanten präsentieren und unter anderem Neuheiten aus der Solar- und Bautechnik vorstellen. Die Lehrlinge sollen ihr handwerkliches Können vorführen.
Foto: Thüringer Allgemeine
Mitteldeutsche Zeitung / 2001
Lars Hartung und Marcel Daßler (vorn) von der Dachdeckerfirma Kunze aus Heldrungen sind immer mit ihrem Werkstattwagen auch Achse. So können sie genau Maß nehmen und das Material u.a. auf der Abkantbank bearbeiten, um es den örtlichen Gegebenheiten anzupassen.
Foto: Mitteldeutsche Zeitung
Thüringer Allgemeine / 2001
Mitarbeiter der Dachdeckerfirma Kunze aus Heldrungen stiegen gestern der Arterner Stadtverwaltung gehörig aufs Dach. Und das durchaus im wörtlichen Sinne. Denn einige der dringend notwendigen Dachreparaturen am Rathaus konnten nach Angaben der Bauamtsleiterin Antje Große nur mit Hilfe eines sehr großen Krans erledigt werden. Das 66 Meter hohe Ungetüm wurde gestern auf dem Marktplatz aufgestellt, damit sich die höhentauglichen Dachdeckerprofis in rund 40 Metern Höhe an der Kuppel des Rathauses zu schaffen machen. Bereits in den vergangenen Tagen hatten sie sich an leichter zugänglichen Stellen des Rathausdaches zu schaffen gemacht. Damit können die zahlreichen Eimer nun endlich weggeräumt werden, die man laut Antje Große zwischenzeitlich aufstellen musste, damit es keine Pfützen gibt. Denn durch die zahlreichen kleinen Löcher im Dach hatte es in den letzten Monaten munter herein geregnet. Der Stadtrat hatte unlängst die Reparatur genehmigt.
Lausitzer und Elbe / Elster Rundschau / 2001
In einer Männerdomäne behauptet sich Klaudia Kunze aus Oberheldrungen am Kyffhäuser. Sie ist eine von sechs Dachdeckerinnen, die gegenwärtig an der ältesten deutschen Dachdeckerschule im thüringischen Lehesten an einem Meisterkurs teilnehmen.
Foto: Lausitzer und Elbe / Elster Rundschau
Thüringer Allgemeine / 2001
"Für mich kam als kleiner Bub' eigentlich damals nur Fußball oder Angeln in Frage", erinnert sich Sven Heine an sein 6. Lebensjahr. Den Vorrang, auch wenn die Leidenschaft fürs Angeln an seinen heute dreizehnjährigen Sohn Sebastian überging, gab der mit 36 Jahren zweitälteste Aktive im Team von Kyffhäuserligist Eintracht Bretleben dem Sport mit dem runden Leder. Mit Mannschaftskapitän Lutz Ritter, der ein Jahr älter ist, prägte Sven Heine jahrzehntelang das Bretlebener Fußballgeschehen mit. Spielte er ganz am Beginnseiner sportlichen Laufbahn rechten Verteidiger, testete er sich im Schüler- und Jugendalter sogar als Tormann, bevor er im Alter von 18 Jahren als Stürmer eifrig auf Torejagd ging. Nur ein einziges Mal in 30 Jahren sah der robuste Fußballer, der als energischer Kämpfer gilt, die Rote Karte. "Die war aber wirklich knallrot", gibt Heine freimütig zu. Dass er ausgerastet wäre, sei ihm aber ansonsten wirklich höchst selten passiert, versicherte der agile Vorstopper der l. Mannschaft gleich im Anschluss. Sportlicher Höhepunkt für den Oldie in der Mannschaft war der Aufstieg in die Bezirksklasse 1989. Mehr als eine höherklassige Saison war den Bretlebenern allerdings dort nicht vergönnt. Hinsichtlich seiner aktiven Laufbahn hofft Heine, "noch einige Zeit durchzuhalten". Seit Samstag kann er das im neuen Trikot. Der aus Bretleben stammende Geschäftsführer Silvio Kunze (27) vom gleichnamigen Bauunternehmen sponserte dem Team neue Trikots. Hans Graf sieht darin ein gutes Omen. "Dieser Sponsor hält uns seit Jahren die Treue. In seinen Dressen eroberten wir schon einige Titel."
Foto: Thüringer Allgemeine / 2001
Thüringer Allgemeine / 2001
Kürzlich übergab Hansjörg Kunze (2. v. rechts) vom Bauunternehmen Kunze aus Heldrungen einen Scheck über 1000 Mark (510 €) an die Behinderteneinrichtung Markus-Gemeinschaft Hauteroda, vertreten durch ihren Geschäftsführer Andreas Emmerich (3. v. links).
Foto: Thüringer Allgemeine
Mitteldeutsche Zeitung / 2001
Bauunternehmen Kunze aus Heldrungen überreichte gestern dem Geschäftsführer des Gutshofes der Markus-Gemeinschaft Hauteroda, Andreas Emmerich (links), einen Scheck in Höhe von 1000 Mark. Grund dafür war die gute Auftragslage. "Ich denke mir, die Spende ist hier an richtiger Stelle", so Silvio Kunze (Mitte), Geschäftsführer des Bauunternehmens.
Foto: Mitteldeutsche Zeitung
Thüringer Allgemeine / 2001
Zehn Jahre sind eine lange Zeit für eine Baufirma, die sich auf einem hart umkämpften Markt behaupten muss. Das Bauunternehmen Kunze in Heldrungen kann demnächst dieses runde Jubiläum feiern. Mit einem "Tag der offenen Tür" und einer Hausmesse begeht am 5. Mai das Bauunternehmen Hansjörg Kunze GmbH sein zehnjähriges Bestehen. Eigentliches Gründungsdatum ist allerdings der 1. April 1991. Damals machte sich der heutige Firmen-Senior in Oberheldrungen selbständig. Bis dahin hatte Hansjörg Kunze als Meister in der Gebäudewirtschaft Bad Frankenhausen gearbeitet. Wendebedingte Umstrukturierungen führten zur Kündigung. Also beschloss der energische Handwerker, sein weiteres Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Der von ihm begründete kleine Privatbetrieb bestand zunächst nur aus dem Dachdecker- und Maurermeister Hansjörg Kunze als Inhaber und einem Mitarbeiter. Ausgeführt wurden seinerzeit lediglich Sanierungen von Schornsteinen und 1993 erfolgte der Umzug ins neue Heldrunger Gewerbegebiet. Verbunden mit der Neuetablierung erfolgte die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, obwohl diese ein reines Familienunternehmen blieb. Hansjörg Kunze, Ehefrau Silvia, Sohn Silvio und Tochter Klaudia waren und sind Gesellschafter. Notwendig war diese Rechtsform auch durch die gewachsene Betriebsgröße geworden. Denn nur zwei Jahre nach der Betriebsgründung zählte man nun schon 16 Mitarbeiter. Zum ursprünglichen Angebotsprofil waren Dach-, Umbau- und Putzarbeiten hinzugekommen. Heute, zehn Jahre nach den bescheidenen Anfängen, zählt das Bauunternehmen 70 Mitarbeiter und damit zu den größten Arbeitgebern in der Region. Die Geschäftsführung hat der 26-jährige Silvio Kunze
übernommen, der Senior fungiert als Betriebsleiter. Während der Junior gegenwärtig seinen Abschluss als Bauingenieur macht, ist auch Tochter, Klaudia voll in den Betrieb eingestiegen. Die jetzt 23-Jährige absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung im Betrieb, erlernte dann ihren Wunschberuf Dachdecker und bereitet sich nun schon auf die Meisterprüfung vor. Doch nicht nur die vier Kunzes sind mit der Entwicklung ihres Betriebes zufrieden. Zufriedenheit herrscht nicht minder bei den Beschäftigten. 65 Männer und fünf Frauen haben hier einen sicheren Arbeitsplatz gefunden. Zwei junge Frauen befinden sich in der Ausbildung zu Bürokaufleuten. Jede Bürokraft verfügt über einen modernen Computerarbeitsplatz. Sechs junge Männer erlernen derzeit die Berufe eines Maurers oder Dachdeckers. Jedes Jahr nehmen mittlerweile zwei, drei Lehrlinge ihre Ausbildung auf.Schornsteinköpfen. Doch schon bald sollte sich vieles ändern. Erweitert hat sich stetig das Firmenprofil. Neben ihren bisherigen Leistungsangeboten haben sich die Kunzes inzwischen auf die Sanierung von denkmalgeschützten Bauwerken spezialisiert. Besonders stolz sind sie auf Aufträge, die sie am Weimarer Residenzschloss, an der Mühlhäuser St.-Joseph-Kirche oder am Lutherhaus in Eisleben auszuführen hatten. In der näheren Umgebung waren Mitarbeiter aus dem Hause Kunze u.a. auf der Heldrunger Wasserburg, bei der Markus-Gemeinschaft in Hauteroda oder im Museum Zuckerfabrik Oldisleben anzutreffen. Zur Zeit werden 30 Baustellen gezählt, davon sind zwei Drittel solche Groß-Objekte. Dennoch, mit einem Drittel Anteil wird auch Privatkunden nicht minder Aufmerksamkeit geschenkt. Ein so breit gestreutes Aufgabenfeld, das sich über ganz Thüringen und angrenzende Bundesländer erstreckt, verlangt eine umsichtige Führung. Unter Aufsicht des Betriebsleiters Hansjörg Kunze sind drei Bauleiter und zehn Vorarbeiter tätig. Sie haben die Arbeiten von Dachdeckern, Maurern, Trockenbauern, Zimmerleuten und Klempnern zu koordinieren. Über ihren geschäftlichen Erfolg haben die Kunzes ihr Engagement für ihr Umfeld nicht vergessen. So wird von ihnen die Bretlebener Fußballmannschaft aktiv unterstützt. Nicht wenige der Amateur-Fußballer haben im Unternehmen auch eine Anstellung gefunden, und damit berufliche Sicherheit gefunden.
Amtsblatt der VG „An der Schmücke“ / 2001
Am 01.04.1991 wurde die Firma Kunze, mit damaligem Sitz in Oberheldrungen, gegründet. Begonnen hat die Firma Kunze mit 1 Arbeitskraft und 1 Lkw als Privatunternehmen. Arbeitsschwerpunkt waren Schornsteinsanierungen. 1993 wurde das Privatunternehmen als GmbH umfunktioniert. Dabei wurde darauf Wert gelegt, dass es sich bei der Gründung um einen reinen Familienbetrieb handelte. Silvia und Hansjörg Kunze. Kinder: Klaudia und Silvio Kunze. Tochter Klaudia bereitet ihren Abschluss als Dachdeckermeister vor. Sohn Silvio fungiert bereits seit der GmbH-Gründung als Geschäftsführer und absolviert zurzeit sein Studium als Bauingenieur. Im Verlauf der 10 Jahre vergrößerte sich die Firma. Es entstanden für unsere Region 70 Arbeitsplätze. Besondere Aufmerksamkeit legt man im Bauunternehmen auf einen qualifizierten Mitarbeiterstamm. In den Wintermonaten nutzen viele Beschäftigte die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen. Das Leistungsangebot erstreckt sich nicht mehr nur auf Schornsteinsanierung, sondern es werden Dachdeckerarbeiten, Dachklempnerarbeiten, Zimmererarbeiten, Maurer und auch Putzarbeiten angeboten. Das Bauunternehmen beschäftigt zurzeit 8 Auszubildende im Bau- und kaufmännischen Gewerbe. Ein kaufmännisch Auszubildender beendet im Jahr 2001 seine Ausbildung und wird in das Unternehmen übernommen.
Das Bauunternehmen begann seine Arbeiten im Jahr 1991 in ihrer Heimatgemeinde Oberheldrungen. Durch die gute Auftragslage konnten mehr Arbeiter eingestellt und auch neue Technik angeschafft werden. Die alte Betriebsstätte wurde zu klein und man entschied sich, im Gewerbegebiet Heldrungen eine schöne und moderne Betriebsstätte zu errichten. Im Jahr der Gründung der GmbH 1993 konnte das Unternehmen ihr neues Objekt übernehmen.  Auch im Territorium unserer Verwaltungsgemeinschaft wurden in den letzten Jahren durch das Bauunternehmen Hansjörg Kunze GmbH im öffentlichen Bereich größere Arbeiten durchgeführt: * die Sanierung der Markusgemeinschaft Hauteroda das Museumswerk * Zuckerfabrik Oldisleben * das Ärztehaus Heldrungen * Umbau des Obergeschosses im evangel. Kindergarten * Beteiligung am Bau der Sparkasse Heldrungen
Besonders angewiesen ist das Unternehmen nach wie vor auf das Vertrauen der Privatkunden, auch hier wurde in den letzten 10 Jahren an vielen Objekten gearbeitet und deren Aussehen verschönert. Der Wirkungskreis des Bauunternehmens erstreckt sich über Thüringen, Sachsen-Anhalt bis Sachsen.