PRESSEARTIKEL - 2008
Bericht aus der „Thüringer Allgemeine“ / Ausgabe; Kyffhäuser Allgemeine / November 2008

Jakobsmuschel und alte Nägel

VERBUNDEN: 300 Jahre alte Nägel und Co. im Schaukasten und ein Bild vom heiligen Martin überreichte Dachdeckermeisterin Klaudia Daßler von der Baufirma Kunze. TA_Foto: P. HELLNER
Besondere Präsente erfreuten zur 300-Jahrfeier des außergewöhnlichen Hauterodaer Kanzelalters
Mit Festgottesdienst in der St.-Martin-Kirche und im Kulturhaus feierten Hauteroda und Gäste das Jubiläum "300 Jahre Kanzelaltar". Nicht nur die gelungene Restaurierung des Schätzchens war Grund zur Freude. HAUTERODA (ph). Die geglückte und vortrefflich ausgeführte Restaurierung des farbenprächtigen und außergewöhnlichen Kanzelaltars in der Hauterodaer St.-Martin-Kirche ist wohl das schönste Geschenk zum 300-Jährigen. Viele Gönner und Unterstützer machten das große Unterfangen wahr. Allen galt der Dank und ebenso erfreulich waren Glückwünsche und Grüße, die zum Jubiläum persönlich gebracht oder übermittelt wurden. Dass das in die Jahre gekommene Kirchenschiffdach im Oktober noch erneuert werden konnnte, war nur folgerichtig und trotz Zuwendungen ohne Darlehen nicht zu
schultern. Doch auch das ist geschafft. Neue Biberschwänze und eine Holzkonstruktion schützen. Und auch unverhofft aufgetauchte Fäulnisschäden an der Mauerlatte auf der Mauerkrone sind ausgebessert. Entnommene Dachnägel und Co. von einst, schön eingerahmt, und ein Bild von Schrift- und Grafikmalerin Kerstin Salin vom heiligen Martin überreichte Klaudia Daßler von der Baufirma Kunze an Pfarrer Traugott Lucke und die Kirchengemeinde. Der Superintendant des Kirchenkreises Sömmerda, Thomas Zaarke, der einst als Vikar hier begann, waretet ebenso mit besonderen Gruß auf. Er hatte in Urlaubsmirbringsel gestöbert und Jakobsmuscheln mitgebracht. Als Anschauung für die Kinder. Und, weil Hauterodas Kirche früher Pilgerort gewesen sei, die Muschel als Zeichen für den Jakobsweg dorthin verwies, am Altar auftaucht und vielleicht wieder Gläubige hierher pilgern lässt.
Bericht aus der „Thüringer Allgemeine“ / Ausgabe: Kyffhäuser Allgemeine / April 2008
Schatzkiste im Osternest
„Bienchen in Heldrungen freuen sich gestern sehr über die Spielbox Technik von Kunze-Bau
KLASSE: Mit Silvio und Klaudia Kunze plünderten die Bienchen-Kinder in Heldrungen gestern den vom Bauunternehmen gesponsorten Technik-Schatz.
Da konnten man nur staunen, wie flink und geschickt Robert (5) und Janis (4), immer wieder die farbige Konstruktionsanleitung im Blick, mit Schraubendreher und Teil für Teil den Seitenkipper zusammenmontierten. Das Heldrunger Bauunternehmen Kunze- Bau überraschte gestern in der Awo-Kindertagesstätte "Bienchen" mit der Spielbox Technik. Von Petra HELLNER HELDRUNGEN. Mucksmäuschenstill war´s gestern Vormittag plötzlich im Konstruktionsraum der Bienchen-Kindertagesstätte in Heldrungen. Schließlich war eine Überraschung angekündigt. Als die Drei- bis Sechsjährigen aber dann die hölzerne Schatzkiste aus dem großen Pappkarton sahen und sich deren Deckel hob, gab es kein Halten mehr. Hin und weg bargen die Kinder einen Bau- und Experimentierkasten nach dem anderen. Packten aus und legten begeistert los. Zwischendurch war immer wieder ein "Danke" und "cool" zu hören, bevor weiter gebaut wurde, in Grüppchen an Auto, Motorrad, Kran, Kipper. Ein Teil fügte sich auch bei der Körbchenseilbahn zum anderen, mit Magnetkräften wurde experimentiert und geschraubt, gesteckt und, und, und. Im "freien Spiel" sind die Regenbogen- und Käferkinder und die kleinen Strolche je nach Wahl im Konstruktions-, Bau- oder Familienspielraum. Gestern waren alle mit Tante Martina und Tante Susann im Konstruktionsraum. Und zogen mit ihrem begeisterten und konzentrierten Probieren und Experimentieren die Großen mit in Bann.
Im Bauunternehmen Kunze hat man immer ein großes Herz für die Kinder, in beiden Kinderhäusern unterstützt man. Und war auch prompt bereit, die Technik-Spielbox diesmal für die "Bienchen" zu sponsern. "Wunderschön, genau passend", ließen sich die Geschäftsführer Silvio Kunze und Klaudia Kunze von der Begeisterung der Kinder anstecken. Und waren für Töchterchen Ronja (3) sowieso der beste Papa und für Sohnemann Ricardo (3) die beste Mama der Welt. Da gab´s natürlich nicht nur ein extra Küsschen. Über die vielen und kombinierbaren Konstruktionsspiele freute sich die Kita-Leiterin Birgit Henschel. Nicht nur, weil diese so gut ins Konzept des Bienchen-Hauses, wo das Ausprobieren, Experimentierenlassen, das Selbstentdecken, wie Spielzeug funktioniert, groß geschrieben werden. Ebenso, weil damit Jungen und Mädchen gleichermaßen zu begeistern sind. Das Spielzeug komplettiert und macht noch mehr möglich, was Max, Joshua, Sandrin, Mandy, Elis, Jasmin, Josi und Victoria allein und mit Hilfe der Großen gleich bewiesen. "Wir sind sehr, sehr dankbar für dieses sinnvolle Geschenk", verabschiedeten Birgit Henschel und die Kinderschar mit "Tschüss und Dankeschön" den lieben Besuch. Mit doch etwas größeren Kränen,Technik und Fahrzeugen als in den Konstruktionsbaukästen sind die Kunze-Bauleute derzeit unter anderem in Berlin am Gebäude fürs Bundesministerium für Gesundheit und Ernährung ebenso am Bauen wie für das Landesmuseum dür Ur- und Frühgeschichte Halle für das neue Zentrum an der Ausgrabungsstätte Bilzingsleben oder beim Dachdecken eines alten Schachtgebäudes in Oberheldrungen.
Bericht aus der „Thüringer Allgemeine“ / Ausgabe; Kyffhäuser Allgemeine / November 2008

Jakobsmuschel und alte Nägel

VERBUNDEN: 300 Jahre alte Nägel und Co. im Schaukasten und ein Bild vom heiligen Martin überreichte Dachdeckermeisterin Klaudia Daßler von der Baufirma Kunze. TA_Foto: P. HELLNER
Besondere Präsente erfreuten zur 300-Jahrfeier des außergewöhnlichen Hauterodaer Kanzelalters
Mit Festgottesdienst in der St.-Martin-Kirche und im Kulturhaus feierten Hauteroda und Gäste das Jubiläum "300 Jahre Kanzelaltar". Nicht nur die gelungene Restaurierung des Schätzchens war Grund zur Freude. HAUTERODA (ph). Die geglückte und vortrefflich ausgeführte Restaurierung des farbenprächtigen und außergewöhnlichen Kanzelaltars in der Hauterodaer St.-Martin-Kirche ist wohl das schönste Geschenk zum 300-Jährigen. Viele Gönner und Unterstützer machten das große Unterfangen wahr. Allen galt der Dank und ebenso erfreulich waren Glückwünsche und Grüße, die zum Jubiläum persönlich gebracht oder übermittelt wurden. Dass das in die Jahre gekommene Kirchenschiffdach im Oktober noch erneuert werden konnnte, war nur folgerichtig und trotz Zuwendungen ohne Darlehen nicht zu
PRESSEARTIKEL - 2008
schultern. Doch auch das ist geschafft. Neue Biberschwänze und eine Holzkonstruktion schützen. Und auch unverhofft aufgetauchte Fäulnisschäden an der Mauerlatte auf der Mauerkrone sind ausgebessert. Entnommene Dachnägel und Co. von einst, schön eingerahmt, und ein Bild von Schrift- und Grafikmalerin Kerstin Salin vom heiligen Martin überreichte Klaudia Daßler von der Baufirma Kunze an Pfarrer Traugott Lucke und die Kirchengemeinde. Der Superintendant des Kirchenkreises Sömmerda, Thomas Zaarke, der einst als Vikar hier begann, waretet ebenso mit besonderen Gruß auf. Er hatte in Urlaubsmirbringsel gestöbert und Jakobsmuscheln mitgebracht. Als Anschauung für die Kinder. Und, weil Hauterodas Kirche früher Pilgerort gewesen sei, die Muschel als Zeichen für den Jakobsweg dorthin verwies, am Altar auftaucht und vielleicht wieder Gläubige hierher pilgern lässt.
Bericht aus der „Thüringer Allgemeine“ / Ausgabe: Kyffhäuser Allgemeine / April 2008
Schatzkiste im Osternest
„Bienchen in Heldrungen freuen sich gestern sehr über die Spielbox Technik von Kunze-Bau
KLASSE: Mit Silvio und Klaudia Kunze plünderten die Bienchen-Kinder in Heldrungen gestern den vom Bauunternehmen gesponsorten Technik-Schatz.
Da konnten man nur staunen, wie flink und geschickt Robert (5) und Janis (4), immer wieder die farbige Konstruktionsanleitung im Blick, mit Schraubendreher und Teil für Teil den Seitenkipper zusammenmontierten. Das Heldrunger Bauunternehmen Kunze-Bau überraschte gestern in der Awo-Kindertagesstätte "Bienchen" mit der Spielbox Technik. Von Petra HELLNER HELDRUNGEN. Mucksmäuschenstill war´s gestern Vormittag plötzlich im Konstruktionsraum der Bienchen-Kindertagesstätte in Heldrungen. Schließlich war eine Überraschung angekündigt. Als die Drei- bis Sechsjährigen aber dann die hölzerne Schatzkiste aus dem großen Pappkarton sahen und sich deren Deckel hob, gab es kein Halten mehr. Hin und weg bargen die Kinder einen Bau- und Experimentierkasten nach dem anderen. Packten aus und legten begeistert los. Zwischendurch war immer wieder ein "Danke" und "cool" zu hören, bevor weiter gebaut wurde, in Grüppchen an Auto, Motorrad, Kran, Kipper. Ein Teil fügte sich auch bei der Körbchenseilbahn zum anderen, mit Magnetkräften wurde experimentiert und geschraubt, gesteckt und, und, und. Im "freien Spiel" sind die Regenbogen- und Käferkinder und die kleinen Strolche je nach Wahl im Konstruktions-, Bau- oder Familienspielraum. Gestern waren alle mit Tante Martina und Tante Susann im Konstruktionsraum. Und zogen mit ihrem begeisterten und konzentrierten Probieren und Experimentieren die Großen mit in Bann. Im Bauunternehmen Kunze hat man immer ein großes Herz für die
Kinder, in beiden Kinderhäusern unterstützt man. Und war auch prompt bereit, die Technik-Spielbox diesmal für die "Bienchen" zu sponsern. "Wunderschön, genau passend", ließen sich die Geschäftsführer Silvio Kunze und Klaudia Kunze von der Begeisterung der Kinder anstecken. Und waren für Töchterchen Ronja (3) sowieso der beste Papa und für Sohnemann Ricardo (3) die beste Mama der Welt. Da gab´s natürlich nicht nur ein extra Küsschen. Über die vielen und kombinierbaren Konstruktionsspiele freute sich die Kita-Leiterin Birgit Henschel. Nicht nur, weil diese so gut ins Konzept des Bienchen-Hauses, wo das Ausprobieren, Experimentierenlassen, das Selbstentdecken, wie Spielzeug funktioniert, groß geschrieben werden. Ebenso, weil damit Jungen und Mädchen gleichermaßen zu begeistern sind. Das Spielzeug komplettiert und macht noch mehr möglich, was Max, Joshua, Sandrin, Mandy, Elis, Jasmin, Josi und Victoria allein und mit Hilfe der Großen gleich bewiesen. "Wir sind sehr, sehr dankbar für dieses sinnvolle Geschenk", verabschiedeten Birgit Henschel und die Kinderschar mit "Tschüss und Dankeschön" den lieben Besuch. Mit doch etwas größeren Kränen,Technik und Fahrzeugen als in den Konstruktionsbaukästen sind die Kunze-Bauleute derzeit unter anderem in Berlin am Gebäude fürs Bundesministerium für Gesundheit und Ernährung ebenso am Bauen wie für das Landesmuseum dür Ur- und Frühgeschichte Halle für das neue Zentrum an der Ausgrabungsstätte Bilzingsleben oder beim Dachdecken eines alten Schachtgebäudes in Oberheldrungen.