PRESSEARTIKEL - 2010
Bericht aus der Tageszeitung „Thüringer Allgemeine“ Ausgabe Kyffhäuser Allgemeine vom 06. November 2010
IN AKTION: Dachdecker Tim Bauer ist auch mit auf der Baustelle in Kalbsrieth, wo auf dem Friedhof eine Trauerhalle gebaut wird. Foto: Ingolf Gläser
Fernsehstar zu sein, das musste sich Tim Bauer in der Dachdeckerlehre einige Zeit anhören. Jetzt hat er die Gesellenprüfung mit guten Ergebnissen gemeistert, wurde vom Bauunternehmen Kunze übernommen. Von Ingolf Gläser HELDRUNGEN. Es war im Juli 2007, als ein Fernsehteam drei Tage lang beim Bau-Unternehmen Kunze in Heldrungen in Aktion war. "Deine Chance! Drei Bewerber - Ein Job" forderte der Fernsehsender Pro 7 damals drei junge Leute heraus, die eine Ausbildung im Dachdeckerhandwerk wollten. Darunter auch Tim Bauer. Es setzte sich gegen die Mitbewerber durch. "Er stellte sich gut an, man spürte, dass er zu Hause handwerklich schon was gemacht hat, er war aufmerksam", erinnert sich Geschäftsführer Hansjörg Kunze. "Ich habe mich für das Handwerk interessiert, hatte bei der Firma Kunze als Schüler auch schon Praktika gemacht. Mein Vater ist Zimmermann, ich war neugierig, was macht er wie und warum.
Praktisch arbeiten, an der frischen Luft zu sein, nicht irgendwo in einer Fabrikhalle, das wollte ich", schildert der heute 20-jährige Heldrunger. Die Lehre war kein Zuckerschlecken, da gab es Höhen und Tiefen. Tim Bauer hat sie gemeistert, die Gesellenprüfung mit guten Leistungen abgeschlossen. Er ist mit sich zufrieden. Die damalige Entscheidung, Dachdecker zu werden, die war auf jeden Fall richtig. "Er hat durch Leistung und seine Art überzeugt, einen Fernsehstar- Bonus hatte er nicht", sagt Hansjörg Kunze. Das Unternehmen hat Tim Bauer übernommen. Ein damals weiterer Kandidat konnte ebenso im Unternehmen die Lehre machen, entschied sich dann aber für einen anderen Weg. Tim Bauer ist wissbegierig, will lernen, Erfahrungen sammeln, denn er weiß, dass nicht selten zwischen Theorie und Praxis Welten liegen. Die Arbeit des Dachdeckers ist vielseitig, geht es nicht nur darum, Ziegel auf die Latten zu legen. Dazu gehören beispielsweise auch Holzreparaturen, einen Schornstein einzuschiefern, ein Wohndachfenster einzubauen. Sein Job hat den jungen Mann schon in sehr viele Ecken Deutschlands geführt, er hat schon viel gesehen.
Bericht aus der Tageszeitung vom 02. September 2010
Die ehemaligen Kasernengebäude wurden zu hochwertigen Wohnungen umgebaut.
Bautafel: Objekt: 74 Balkone Eigentümer: Privat Material: KEMPERTEC® EP-Grundierung, KEMPERTEC® NQ 0408 Naturquarz, KEMPERTEC® 2K-PUR Abdichtung KEMPER SYSTEM Verarbeiter: H.J. Kunze Bauunternehmen, Heldrungen
Balkonabdichtung Palmscher Park, Esslingen
Kleines Detail, große Wirkung Der Palmscher Park ist der Name eines Wohngebiets im Norden Esslingens, wo im Rahmen der Umnutzung ehemalige Kasernengebäude zu hochwertigen Wohnungen umgebaut wurden. Die frühere Becelaere-Kaserne war der erste eigenständige Kasernenbau der ehemaligen Garnisionsstadt. Sie wurde 1914/1915 nach Entwürfen des Esslinger Militärbauinspektors Graser gebaut, nachdem Baron Carl Alexander von Palm Park Schloss Hohenkreuz samt umliegenden Ländereien an die Stadt verkauft hatte. Unter dem Kaiserhof wurde eine Tiefgarage eingerichtet, der Hof selbst begrünt und mit Spielflächen versehen. Kaserne zu Wohnungen umgewandelt Als die Gebäude Ende der 1990er Jahre für die Nutzung umgebaut wurden, wurden nachträglich vorgeständerte Balkone montiert, von denen 74 im Sommer 2010 mit KEMPEROL® saniert wurden. Da bei vorgestärkten Balkonen keine Probleme mit Wärmebrücken auftreten, waren die 12 qm großen Betonplatten direkt mit Fliesen belegt worden. Der Anschluss an die Hauswand erfolgte mit einer Silikonfuge. Als problematisch erwiesen sich in der Folgezeit Undichtigkeit an den Fugen und Gully. Über die Silikonfugen lief das Regenwasser an der Hauswand herunter, und durch die Fliesenfugen gelangte Wasser direkt auf die ungestützte Betonplatte. Die Folge waren hässliche Feuchtigkeitsschäden, die die Bausubstanz angriffen.
Vorgeständerte Balkone erhöhen den Wohnwert für die Eigentümer
Guter Fluss mit KEMPEROL® Die Bodenplatten wurden mit KEMPEROL® abgedichtet, um einerseits den Beton zu schützen und andererseits eine ebene Fläche zu erzielen, auf der Wasser gezielt in Richtung Gully ablaufen kann. Aus diesem Grund kam eine Bahnware nicht in Betracht. Zunächst wurde der Fliesenbelag und der Fliesenkleber vollständig entfernt und ein neuer Einlassgully eingesetzt. Die nachfolgende, mit Naturquarz abgesteuerte KEMPERTEC® EP-Grundierung optimiert den vollflächigen Haftverbund zwischen Bodenplatte und KEMPEROL® Abdichtung. Die Wohnungen sind bewohnt, deshalb war die geruchsneutrale und lösemittelfreie KEMPEROL® 2K-PUR- Variante alternativlos. Auf die ausgehärtete Abdichtungsfläche wurden ein Drainagevlies und ein Trockenlager aufgebracht, in das die Fliesen im Gefälle verlegt wurden. Der Anschluss an die Hauswand erfolgt durch eine Verblechung.
Über Silikonfugen lief das Wasser an der Hauswand herunter und verursachte Feuchtigkeits- schäden.
Die Bodenplatten wurden nachträglich mit KEMPEROL® abgedichtet, um den Boden vor Feutigkeit zu schützen.
Ein auf Trockenlager im Gefälle verlegter Fliesenbelag auf der Abdichtung dient als Nutzschicht.
Das Verarbeiter-Team vor Ort:Dachdecker Steven Schneegaß (links) und Dachdecker Kay Michel.
Bericht und Foto der „Thüringer Allgemeine“ vom 31. März 2010
Jüdische Leben
Eine Besichtigung der Mikwe hinter der Erfurter Krämerbrücke. Foto: Jens König Neben Synagogen und jüdischem Friedhof gehört auch die 2007 wiederentdeckte Mikwe, ein jüdisches Bad, zu den Zeugnissen des jüdischen Lebens in Erfurt. 1349 beendete ein Pogrom die Existenz der dortigen jüdischen Gemeinde. Die Alte Synagoge, der 1998 geborgene Jüdische Schatzfund und die Mikwe bilden den Kern des Antrags der Stadt Erfurt zur Aufnahme in die Unesco-Welterbeliste.
Bericht aus der Tageszeitung „Thüringer Allgemeine“ Ausgabe Kyffhäuser Allgemeine vom 06. November 2010
IN AKTION: Dachdecker Tim Bauer ist auch mit auf der Baustelle in Kalbsrieth, wo auf dem Friedhof eine Trauerhalle gebaut wird. Foto: Ingolf Gläser
Fernsehstar zu sein, das musste sich Tim Bauer in der Dachdeckerlehre einige Zeit anhören. Jetzt hat er die Gesellenprüfung mit guten Ergebnissen gemeistert, wurde vom Bauunternehmen Kunze übernommen. Von Ingolf Gläser HELDRUNGEN. Es war im Juli 2007, als ein Fernsehteam drei Tage lang beim Bau- Unternehmen Kunze in Heldrungen in Aktion war. "Deine Chance! Drei Bewerber - Ein Job" forderte der Fernsehsender Pro 7 damals drei junge Leute heraus, die eine Ausbildung im Dachdeckerhandwerk wollten. Darunter auch Tim Bauer. Es setzte sich gegen die Mitbewerber durch. "Er stellte sich gut an, man spürte, dass er zu Hause handwerklich schon was gemacht hat, er war aufmerksam", erinnert sich Geschäftsführer Hansjörg Kunze. "Ich habe mich für das Handwerk interessiert, hatte bei der Firma Kunze als Schüler auch schon Praktika gemacht. Mein Vater ist Zimmermann, ich war neugierig, was macht er wie und warum.
Praktisch arbeiten, an der frischen Luft zu sein, nicht irgendwo in einer Fabrikhalle, das wollte ich", schildert der heute 20-jährige Heldrunger. Die Lehre war kein Zuckerschlecken, da gab es Höhen und Tiefen. Tim Bauer hat sie gemeistert, die Gesellenprüfung mit guten Leistungen abgeschlossen. Er ist mit sich zufrieden. Die damalige Entscheidung, Dachdecker zu werden, die war auf jeden Fall richtig. "Er hat durch Leistung und seine Art überzeugt, einen Fernsehstar- Bonus hatte er nicht", sagt Hansjörg Kunze. Das Unternehmen hat Tim Bauer übernommen. Ein damals weiterer Kandidat konnte ebenso im Unternehmen die Lehre machen, entschied sich dann aber für einen anderen Weg. Tim Bauer ist wissbegierig, will lernen, Erfahrungen sammeln, denn er weiß, dass nicht selten zwischen Theorie und Praxis Welten liegen. Die Arbeit des Dachdeckers ist vielseitig, geht es nicht nur darum, Ziegel auf die Latten zu legen. Dazu gehören beispielsweise auch Holzreparaturen, einen Schornstein einzuschiefern, ein Wohndachfenster einzubauen. Sein Job hat den jungen Mann schon in sehr viele Ecken Deutschlands geführt, er hat schon viel gesehen.
Bericht aus der Tageszeitung vom 02. September 2010
Die ehemaligen Kasernengebäude wurden zu hochwertigen Wohnungen umgebaut.
Bautafel: Objekt: 74 Balkone Eigentümer: Privat Material: KEMPERTEC® EP-Grundierung, KEMPERTEC® NQ 0408
Naturquarz, KEMPERTEC® 2K-PUR Abdichtung KEMPER SYSTEM Verarbeiter: H.J. Kunze Bauunternehmen, Heldrungen
Balkonabdichtung Palmscher Park, Esslingen
Kleines Detail, große Wirkung Der Palmscher Park ist der Name eines Wohngebiets im Norden Esslingens, wo im Rahmen der Umnutzung ehemalige Kasernengebäude zu hochwertigen Wohnungen umgebaut wurden. Die frühere Becelaere-Kaserne war der erste eigenständige Kasernenbau der ehemaligen Garnisionsstadt. Sie wurde 1914/1915 nach Entwürfen des Esslinger Militärbauinspektors Graser gebaut, nachdem Baron Carl Alexander von Palm Park Schloss Hohenkreuz samt umliegenden Ländereien an die Stadt verkauft hatte. Unter dem Kaiserhof wurde eine Tiefgarage eingerichtet, der Hof selbst begrünt und mit Spielflächen versehen. Kaserne zu Wohnungen umgewandelt Als die Gebäude Ende der 1990er Jahre für die Nutzung umgebaut wurden, wurden nachträglich vorgeständerte Balkone montiert, von denen 74 im Sommer 2010 mit KEMPEROL® saniert wurden. Da bei vorgestärkten Balkonen keine Probleme mit Wärmebrücken auftreten, waren die 12 qm großen Betonplatten direkt mit Fliesen belegt worden. Der Anschluss an die Hauswand erfolgte mit einer Silikonfuge. Als problematisch erwiesen sich in der Folgezeit Undichtigkeit an den Fugen und Gully. Über die Silikonfugen lief das Regenwasser an der Hauswand herunter, und durch die Fliesenfugen gelangte Wasser direkt auf die ungestützte Betonplatte. Die Folge waren hässliche Feuchtigkeitsschäden, die die Bausubstanz angriffen.
Guter Fluss mit KEMPEROL® Die Bodenplatten wurden mit KEMPEROL® abgedichtet, um einerseits den Beton zu schützen und andererseits eine ebene Fläche zu erzielen, auf der Wasser gezielt in Richtung Gully ablaufen kann. Aus diesem Grund kam eine Bahnware nicht in Betracht. Zunächst wurde der Fliesenbelag und der Fliesenkleber vollständig entfernt und ein neuer Einlassgully eingesetzt. Die nachfolgende, mit Naturquarz abgesteuerte KEMPERTEC® EP-Grundierung optimiert den vollflächigen Haftverbund zwischen Bodenplatte und KEMPEROL® Abdichtung. Die Wohnungen sind bewohnt, deshalb war die geruchsneutrale und lösemittelfreie KEMPEROL® 2K-PUR-Variante alternativlos. Auf die ausgehärtete Abdichtungsfläche wurden ein Drainagevlies und ein Trockenlager aufgebracht, in das die Fliesen im Gefälle verlegt wurden. Der Anschluss an die Hauswand erfolgt durch eine Verblechung.
Über Silikonfugen lief das Wasser an der Hauswand herunter und verursachte Feuchtigkeits-schäden.
Die Bodenplatten wurden nachträglich mit KEMPEROL® abgedichtet, um den Boden vor Feutigkeit zu schützen.
Ein auf Trockenlager im Gefälle verlegter Fliesenbelag auf der Abdichtung dient als Nutzschicht.
Das Verarbeiter-Team vor Ort:Dachdecker Steven Schneegaß (links) und Dachdecker Kay Michel.
Bericht und Foto der „Thüringer Allgemeine“ vom 31. März 2010
Jüdische Leben
Eine Besichtigung der Mikwe hinter der Erfurter Krämerbrücke. Foto: Jens König Neben Synagogen und jüdischem Friedhof gehört auch die 2007 wiederentdeckte Mikwe, ein jüdisches Bad, zu den Zeugnissen des jüdischen Lebens in Erfurt. 1349 beendete ein Pogrom die Existenz der dortigen jüdischen Gemeinde. Die Alte Synagoge, der 1998 geborgene Jüdische Schatzfund und die Mikwe bilden den Kern des Antrags der Stadt Erfurt zur Aufnahme in die Unesco-Welterbeliste.
PRESSEARTIKEL - 2010