Industrie- bau
Auftragssumme: ca. 1,5 Mio € Bauzeit: seit August 2012
Die Ausführung der Arbeiten erfolgt aufgrund der engen terminlichen Situation in verschiedenen und zum Teil auch benachbarten Bereichen gleichzeitig unter erschwerten Bedingungen und örtlich begrenzten Platzverhältnissen.
Ausführungspläne (pdf): Erneuerung Bühnenmaschinerie und Bühnenturm
Bühnenturm / Ansicht West - Kirchallee
Bühnenturm / Querschnitt C-C
Bühnenturm - Übersicht Geschoss 2. Arbeitsgalerie Ebene  12,49 m
Bühnenturm / Ansicht West - Kirchallee
Bauhauptleistungen und Maurerarbeiten Erhöhung und Erweiterung vorhandenes Bühnenhaus während der Spiel- und Probezeiten in einer Höhe bis +28,70 m Herstellung neues Tragwerk ab Seitendachebene +15,30 m als Stahlkonstruktion inkl. neuer Dach- und Fassadenkonstruktion Rückbau Satteldachkonstruktion und Wände des Bestandsbühnenturms inkl. Schürboden und TGA Aussteifung   der   neuen   Bühnenturmkonstruktion   durch   zwei   seitliche   Treppenhäuser/Rettungswege   in   zwei   Stahlbetonkernen, welche aus den bestehenden Treppenhäusern weitergeführt werden vollständige und bündige Integration in die Bühnenturmkubatur Verankerung der Konstruktion in den Bühnenturmwänden und den Außenwänden des Theatergebäudes Führung Lastabtragung der Stahlbetonkerne durch das partiell mittels Stahlbeton verstärkte Bestandsmauerwerk Gründung   der   Treppentürme   auf   Kellersohlenniveau   (-3,36   m)   auf   Pfählen   und   Führung   mit   weitestgehend   durchgehenden Stahlbetonwänden und –stützen bis auf +28,00 m
Anschluss an das vorhandene Gebäude:
50 t Baustahl 720 m² Stahlbetonwände C30/37 Beton der Überwachungsklasse II 1.500 m² Sichtbetonschalung, davon 600 m² als Kletterschalung 55 t Formstahl bis HEM 800 mit einer Länge von bis zu 8 Meter 1500 Stück Fischer-Klebanker 1200 Stück Bewehrungsanschlüsse als Schraubenanschlüsse der Firma Lenton;
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SCHAUSPIELHAUS HAMBURG
Abfangung des Seitenbühnenportals Für die Herstellung des Treppenhauses TH2 "Herrenseite" und die in diesem Zuge erforderliche Schwächung des Bühnenturmmauerwerks werden die Sturzträger über dem Seitenbühnenportal mittels Stahlstützen und Lastverteilungsträgern abgefangen. Die Lasten aus der Abfangung werden unmittelbar in die Bühnenturmwand im UG geleitet.
Hilfskonstruktionen für die Herstellung der Vergrößerung des Hinterbühnentores Für die Vergrößerung des Hinterbühnentores (Achse G´ / A3 ! B 1.2) zum Zuwendungsbau (ZWB) muss eine Hilfskonstruktion erstellt werden, die die Lasten aus den oberen Geschossen des Zuwendungsbaus aufnimmt. Nach Einbau der Hilfskonstruktion kann der Abbruch der Stb.!Wand bzw. der Einbau der neuen Stahlträger und !Stützen erfolgen (Pos 8.3 und 8.4). Da die Wand des ZWB exzentrisch auf den Fundamenten steht wird ein Stahlrahmen erstellt, der die Einleitung der Lasten ins Fundament ohne Momentenwirkung gewährleisten soll. Der Stützenabstand wird mit mind. 2,0 m angenommen, um eine Transportgasse beizubehalten. Die Abfangung wird kontsruktiv durch die Befestigung der Abfangträger auf der Stb.!Decke und durch die Einspannung in der Stb.!Wand horizontal gehalten.
Auftragssumme: ca. 1,5 Mio € Bauzeit: seit August 2012
Schauspielhaus Hamburg
Die Ausführung der Arbeiten erfolgt aufgrund der engen terminlichen Situation in verschiedenen und zum Teil auch benachbarten Bereichen gleichzeitig unter erschwerten Bedingungen und örtlich begrenzten Platzverhältnissen.
Ausführungspläne (pdf): Erneuerung Bühnenmaschinerie und Bühnenturm
Bühnenturm / Ansicht West - Kirchallee
Bühnenturm / Querschnitt C-C
Bühnenturm - Übersicht Geschoss 2. Arbeitsgalerie Ebene  12,49 m
Bühnenturm / Ansicht West - Kirchallee
       Bauhauptleistungen und Maurerarbeiten Erhöhung und Erweiterung vorhandenes Bühnenhaus während der Spiel- und Probezeiten in einer Höhe bis +28,70 m Herstellung neues Tragwerk ab Seitendachebene +15,30 m als Stahlkonstruktion inkl. neuer Dach- und Fassadenkonstruktion Rückbau Satteldachkonstruktion und Wände des Bestandsbühnenturms inkl. Schürboden und TGA Aussteifung der neuen Bühnenturmkonstruktion durch zwei seitliche Treppenhäuser/Rettungswege in zwei Stahlbetonkernen, welche aus den bestehenden Treppenhäusern weitergeführt werden vollständige und bündige Integration in die Bühnenturmkubatur Verankerung der Konstruktion in den Bühnenturmwänden und den Außenwänden des Theatergebäudes Führung Lastabtragung der Stahlbetonkerne durch das partiell mittels Stahlbeton verstärkte Bestandsmauerwerk Gründung der Treppentürme auf Kellersohlenniveau (-3,36 m) auf Pfählen und Führung mit weitestgehend durchgehenden Stahlbetonwänden und –stützen bis auf +28,00 m
50 t Baustahl 720 m² Stahlbetonwände C30/37 Beton der Überwachungsklasse II 1.500 m² Sichtbetonschalung, davon 600 m² als Kletterschalung 55 t Formstahl bis HEM 800 mit einer Länge von bis zu 8 Meter 1500 Stück Fischer-Klebanker 1200 Stück Bewehrungsanschlüsse als Schraubenanschlüsse der Firma Lenton;
Anschluss an das vorhandene Gebäude:
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Abfangung des Seitenbühnenportals Für die Herstellung des Treppenhauses TH2 "Herrenseite" und die in diesem Zuge erforderliche Schwächung des Bühnenturmmauerwerks werden die Sturzträger über dem Seitenbühnenportal mittels Stahlstützen und Lastverteilungsträgern abgefangen. Die Lasten aus der Abfangung werden unmittelbar in die Bühnenturmwand im UG geleitet.
Hilfskonstruktionen für die Herstellung der Vergrößerung des Hinterbühnentores Für die Vergrößerung des Hinterbühnentores (Achse G´ / A3 ! B 1.2) zum Zuwendungsbau (ZWB) muss eine Hilfskonstruktion erstellt werden, die die Lasten aus den oberen Geschossen des Zuwendungsbaus aufnimmt. Nach Einbau der Hilfskonstruktion kann der Abbruch der Stb.!Wand bzw. der Einbau der neuen Stahlträger und !Stützen erfolgen (Pos 8.3 und 8.4). Da die Wand des ZWB exzentrisch auf den Fundamenten steht wird ein Stahlrahmen erstellt, der die Einleitung der Lasten ins Fundament ohne Momentenwirkung gewährleisten soll. Der Stützenabstand wird mit mind. 2,0 m angenommen, um eine Transportgasse beizubehalten. Die Abfangung wird kontsruktiv durch die Befestigung der Abfangträger auf der Stb.! Decke und durch die Einspannung in der Stb.! Wand horizontal gehalten.